Private Equity schadet Patienten

In von Finanzinvestoren übernommenen US-Krankenhäusern nehmen unerwünschte Ereignisse wie Stürze, Sepsen und postoperative Wundinfektionen zu.
19.03.2024
Private Equity schadet Patienten

In von Finanzinvestoren übernommenen US-Krankenhäusern nehmen unerwünschte Ereignisse zu. Laut einer Studie, die 662.000 Klinikaufenthalte in 51 Private-Equity-Kliniken mit 4,1 Millionen Fällen in 259 Kontrollkrankenhäusern vergleicht, steigt die Zahl der Stürze, Infektionen und Nebenwirkungen bei Private-Equity-Besitz deutlich. Das Weiße Haus hat deshalb angekündigt, eine Untersuchung über die »Gier von Private-Equity-Unternehmen im Gesundheitswesen« einzuleiten. »Die Biden-Harris-Administration ist davon überzeugt, dass das Gesundheitssystem den Patientinnen und Patienten dienen sollte, nicht profitorientierten Konzernen«, heißt es in einer Mitteilung.

 

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