Forschungseinrichtungen

    Stoppt die Gewalt!

    Iran-Solidarität

    Stoppt die Gewalt!

    Die Mitglieder des Bundesfachbereichsvorstands halten Buchstaben: SOLIDARITÄT ver.di Der ver.di-Bundesfachbereichsvorstand Gesundheit, Soziale Dienste, Bildung und Wissenschaft unterstützt die Proteste im Iran.

    ver.di-Bundesfachbereichsvorstand solidarisiert sich mit den Frauen im Iran

    Seit Wochen demonstrieren die Menschen im Iran für Selbstbestimmung, Frauenrechte und gegen die islamistische Diktatur. Sie sind massiven Übergriffen staatlicher Stellen und islamistischer Gruppen ausgesetzt. Der ver.di-Bundesfachbereichsvorstand Gesundheit, Soziale Dienst, Bildung und Wissenschaft hat sich am Donnerstag (13. Oktober 2022) klar hinter die Proteste gestellt und Solidarität mit den Frauen im Iran gezeigt.

     

    Darüber hinaus haben die Bundesfachkommissionen Hochschulen und Forschungseinrichtungen eine Resolution zur Unterstützung Ihrer Kolleg*innen und der Studierenden an den iranischen Hochschulen verabschiedet.

    Resolution der Bundesfachkommissionen Hochschule und Forschung

    Im Iran protestieren unsere Kolleg*innen an den Hochschulen und Studierende für die Rechte von Frauen und gegen die staatliche Gewalt. Ihnen gilt unsere Solidarität, ihrem Mut gilt unser größter Respekt.

    Wir sind entsetzt über die Gewalt gegen protestierende Studierende und Lehrende an den iranischen Hochschulen. Wir verurteilen jede Gewalt gegen friedlich Demonstrierende und fordern den Iran auf, die Gewalt einzustellen und Demonstrations- und Meinungsfreiheit zu gewähren.

    Wie an vielen Orten der Welt sind auch im Iran die Hochschulen wichtige Orte gesellschaftlicher Auseinandersetzungen und politischer Debatten sowie von Kämpfen für eine Stärkung von Freiheitsrechten und Demokratie. Die Abriegelung von Hochschulen und das Aussetzen von Lehrveranstaltungen sind ein nicht zu akzeptierender Eingriff in die Freiheit von Forschung und Lehre. Bei gleichzeitigen Internetsperren machen die Hochschulschließungen für Studierende jeden Austausch mit anderen schwierig bis unmöglich. Die Hochschulen müssen sofort wieder öffnen und eine offene Debatte frei von Gewaltandrohungen ermöglichen.

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