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    ver.di setzt sich für eine angemessene tarifliche Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen in allen Rettungsdiensten ein. Ein zentrales Zielt ist es, die überlangen Höchstarbeitszeiten im Rettungsdienst zu reduzieren.

    Kampagenenmotiv Lebensretter in Not
    © werkzwei

Lebensretter in Not

Als Beschäftigte im kommunalen Rettungsdienst helfen wir täglich Menschen in Not. Doch nun sind wir selbst in einer Notlage. Wir brauchen Ihre und Eure Unterstützung! 

Runter mit der Höchstarbeitszeit von bis zu 48 Stunden pro Woche. Das ist unsere Forderung in den aktuellen Tarifverhandlungen.

Wer möchte, kann die Botschaft auch gern persönlich teilen, mit unserem Profilbildgenerator geht das ganz einfach. Vielen Dank! 

Worum geht's?

ver.di im Rettungsdienst

Über 85.000 Beschäftigte arbeiten auf rund 2.200 Rettungswachen in der Bundesrepublik. Größter Anbieter ist das Deutsche Rote Kreuz mit geschätzten 55 Prozent Marktanteil, gefolgt vom kommunalen Rettungsdienst, den kirchlichen Anbietern Johanniter-Unfallhilfe und Malteser Hilfsdienst sowie dem Arbeiter-Samariter-Bund. Immer mehr Bedeutung gewinnen auch internationale Unternehmen wie Falck mit Sitz in Dänemark.

ver.di setzt sich für eine angemessene tarifliche Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen in allen Rettungsdiensten ein. Ein zentrales Zielt ist es, die überlangen Höchstarbeitszeiten im Rettungsdienst zu reduzieren.

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