Held*innentaten im Betrieb

Teilnehmende der JAV-Konferenz im Juni in Wernigerode berichten von ihren betrieblichen Errungenschaften als Jugend- und Auszubildendenvertretungen.
26.06.2024

Veronika, Pflegefachfrau, Klinikum Kassel: "Letzten September haben so viele OTA-Auszubildende an unserer Jugend- und Auszubildenden-Versammlung teilgenommen, dass zwei komplette OP-Säle schließen mussten. Dadurch wurde erschreckend sichtbar, dass Azubis wegen des Personalmangels oft als Lückenfüller herhalten müssen. Ein entlarvender Moment – und ein gutes Argument für bessere Ausbildungsbedingungen."

Marie und Chantal, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, Klinikum Region Hannover: "In einer neu verhandelten Betriebsvereinbarung haben wir ein selbst entwickeltes Instrument fest verankert: die Ausbildungsfehlanzeige. Diese funktioniert so, wie die Überlastungsanzeige für Arbeitnehmer*innen. Sie hilft uns, Probleme schnellstmöglich zu erkennen und ist aus unserer JAV-Arbeit nicht mehr wegzudenken."

Johanna, Notfallsanitäterin, BRK-Kreisverband Ansbach: "Als Jugend- und Auszubildendenvertretung haben wir eine Dienstvereinbarung über eine verbindliche und einheitliche Bezuschussung des C1-Führerscheins (Lkw) für alle erarbeitet, die eine Ausbildung als Notfallsanitäter*in machen. Das war wichtig, um für finanzielle Entlastung und Einheitlichkeit zu sorgen."

 

 

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